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Die illegalen Angebote |
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Zu den momentan populärsten Tauschbörsen gehören LimeWire, eMule und BitTorrent.
LimeWire
wird vor allem für das Auffinden von einzelnen MP3-Musikstücken benutzt. Das Angebot an Musik ist riesig und es lassen sich auch einige Raritäten entdecken. Die Downloadgeschwindigkeit ist recht hoch. Darüber hinaus wird Limewire aber auch für den Download von Filmen und Software benutzt.
eMule
ist die wohl vielseitigste Tauschbörse. Die Verfügbarkeit an Dateien ist riesig. Es gibt sowohl einzelne Musikstücke, als auch ganze Alben, Filme oder Softwareprogramme. Das Programm wird in der Handhabung allerdings seinem Namen gerecht (Mule = Maultier) und ist etwas störrisch. Die Downloads sind in der Regel nicht sehr schnell und es benötigt einige Einstellungen um
eMule zum Laufen zu bewegen (eine Hilfe gibt es hier). Vor allem für ältere oder etwas weniger verbreitete Dateien schwören aber viele Nutzer auf eMule.
BitTorrent
ist ein Programm, das besonders für die Verbreitung großer Dateien entworfen wurde. Daher werden über BitTorrent
vor allem Filme und Softtwareprogramme getauscht. Die Downloageschwindigkeit ist bei aktuellen, weit verbreiteten Dateien extrem hoch. Ältere oder weniger gefragte Dateien sind dagegen manchmal gar nicht erhältlich. Als Nachteil
BitTorrents gilt zudem das Fehlen einer Suchfunktion. Um eine Datei herunterladen zu können muss immer erst ein entsprechender Link im Internet gefunden werden.
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Film zum Thema |
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Die Geschichte der digitalen Raubkopie gibt es nun auch in Form eines spannenden Kurzfilms, mit Denis Moschitto als Sprecher |
The history of digital piracy in a short movie. With the famous german actor Denis Moschitto as speaker. |
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 Dieser Textinhalt ist durch (CC) Evrim Sen und Jan Krömer
unter der Creative Commons-Lizenz lizenziert. Weitere Informationen zu dieser Lizenz lesen Sie bitte hier.
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Das erste umfassende Buch über Raubkopien |

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Evrim Sen / Jan Krömer NO COPY Die Welt
der digitalen Raubkopie
EUR 15,80 ISBN: 3-932170-82-2
>> no-copy.org
>> bestellen
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Facts |
- Der Begriff "Raubkopie" kommt im deutschen Gesetz gar nicht vor.
- Für den privaten Gebrauch kann das Kopieren erlaubt sein.
- Raubkopieren ist kein Verbrechen.
- Das Knacken eines Kopierschutz für den privaten Gebrauch ist zwar verboten, wird aber nicht bestraft.
- Filesharing soll für
bis zu 80% des gesamten Internet- Datenverkehrs verantwortlich sein.
- Mit über 70 % Markt- anteil ist iTunes die Nummer 1 der legalen Downloadportale.
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